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Landwirtschaft

Beratung

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen ist Träger der hessischen Offizialberatung für Landwirtschaft und Gartenbau. Entsprechend der unterschiedlichen Beratungsansprüche wird in der Beratungsmethodik zwischen einzelbetrieblichen Beratungen, der Gruppenberatung und der Arbeitskreisberatung unterschieden.

Die wesentlichen Ziele für die Beratung der landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebe sowie der Beratung für den Nichterwerbsgartenbau in Hessen werden durch das Beratungskonzept des Kuratoriums für das landwirtschaftliche und gartenbauliche Beratungswesen wie folgt definiert:

  • Förderung der landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebe in Hessen
  • Stabilisierung und Verbesserung der Einkommenssituation der Betriebe
  • Erhaltung einer vielfältigen und strukturierten Kulturlandschaft in Hessen
  • Verbesserung der Produktionstechnik bei nachhaltiger Wirtschaftsweise – und der Betriebsstrukturen zur Unterstützung der genannten Ziele
  • Förderung des Nichterwerbsgartenbaus

Informationsbeschaffung und -aufbereitung

Die Fachkompetenz des Landesbetriebs wird durch umfangreiche Aktivitäten der Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -bewertung begründet. Hierzu zählen:

  • Regionales und kooperatives Versuchswesen
  • Betriebswirtschaftliche Erhebungen und Auswertungen bei Praxisbetrieben in Landwirtschaft und Gartenbau
  • Erhebung und Auswertung von regionalen, nationalen und globalen Marktdaten
  • Erarbeitung und Bereitstellung aktueller Kennzahlen für Landwirtschaft und Gartenbau
  • Bewertung von Befunden und Analyseergebnissen
  • Auswertung wissenschaftlicher Erkenntnisse

Von entscheidender Bedeutung ist die Umsetzung der gewonnenen Daten in praxisnahe Beratungsempfehlungen und Fachinformationen.

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Aktuelles

ELSA-agrar: Die Ackerschlagdatei

Dokumentationspflicht im landwirtschaftlichen Betrieb

Im landwirtschaftlichen Betrieb sind verschiedene Aufzeichnungspflichten im Bereich der Tierhaltung und des Pflanzenbaues vorgeschrieben.
In der Pflanzenproduktion ist der Einsatz der Pflanzenschutzmittel zu dokumentieren und im Rahmen der Düngeverordnung ist eine Düngebilanz in Form eines Nährstoffvergleiches zu erstellen. In welcher Form man den Aufzeichnungspflichten nach kommt, wird nicht vorgeschrieben, d.h. ob in Papierform oder mit Hilfe eines PC-Programmes bleibt jedem Betriebsleiter selbst überlassen. Da diese Aufzeichnungen jährlich zu erstellen sind und bestimmte Daten über Jahre hinweg immer wieder verwendet werden können, ist die Verwendung eines PC-Programmes eine gute Arbeitserleichterung.

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen hat zusammen mit der Fa. Ibykus vor 10 Jahren die Ackerschlagkartei ELSA-agrar entwickelt und sie bis heute auch weiterentwickelt. Mit ELSA-agrar haben Sie die Möglichkeit der Aufzeichnungspflicht für den Einsatz der Pflanzenschutzmittel nach zu kommen und Sie können den Nährstoffvergleich für die Düngebilanz erstellen. Neben der Schlagkartei für den Ackerbau besteht die Möglichkeit eine Version für Ökobetriebe oder für den Weinbau zu erwerben. Sie können mehrere Betriebe (ELSA-mandant) mit ELSA-agrar dokumentieren, sich immer die aktuellen Pflanzenschutzmittellisten (ELSA-ZO+) einspielen und auch Daten über ein Smartphone (Android) einspielen. Für die verschiedenen Einsatzbereiche gibt es eine Standardausführung, eine Comfortausführung und eine Premiumausführung.

Der Landesbetrieb Landwirtschaft bietet für hessische Betriebe Schulungen in den einzelnen Gebieten an und leistet Unterstützung bei den verschiedensten Fragestellungen.

Sie können sich an die Pflanzenbauberater vor Ort wenden, falls Sie weitere Fragen zum Einsatz von ELSA-agrar auf Ihrem Betrieb haben.

Bestellungen können Sie ebenfalls bei den Pflanzenbauberatern
oder
unter http://www.elsa-agrar.de aufgeben.