Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Boden & Düngung

Düngeverordnung

Die Verordnung über die Anwendung von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln nach den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis beim Düngen, auch kurz Düngeverordnung (DÜV), wurde in der Fassung vom 26.05.2017 vom Bundesrat beschlossen und ist mit der Wirkung vom 02.06.2017 in Kraft getreten.

Sie löst die alte Düngeverordnung aus dem Jahr 2007 ab. Gegenüber der alten Fassung verändern sich einige Punkte, die die landwirtschaftliche Praxis z.T. doch erheblich betreffen. Die wesentlichen Änderungen sollen hinsichtlich der Dokumentation und der Regularien sollen im Folgenden vorgestellt werden.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Neuerungen vom 02.06.2017

Dokumentation des Düngebedarfs im Herbst 2017

In der Ausgabe 29 vom 20.07.2017 des Landwirtschaftlichen Wochenblattes wurde von den neuen gesetzlichen Anforderungen der neuen Düngeverordnung berichtet. In diesem Artikel wurde auch darauf verwiesen, dass die Vordrucke zur Dokumentation der Herbstdüngung fehlen. Sie finden unter dem unten stehenden Link den Vordruck, mit dem die vereinfachte Düngebedarfsberechnung für den Herbst 2017 vorgenommen werden kann.

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Beschränkung der N-Düngung im Herbst

Die Düngeverordnung ist Anfang Juni in Kraft getreten. Damit hat ein mehrjähriger Geburtsvorgang sein Ende gefunden. Diese gesetzgeberische Schwerstgeburt ist bereits an vielen Stellen dargestellt worden.

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Aktuelle Themen

 

Fachrechtskontrollen und CC Regelungen

Die Düngeverordnung und die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdeten Stoffen (AwSV) sind neu gefasst worden.

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Stickstoff-Bedarfsanalyse - SBA

Nach den Vorschriften der Düngeverordnung (DüV) sind vor dem Ausbringen wesentlicher N-Mengen (ab 50 kg N/ha und Jahr) für jeden Schlag oder jede Bewirtschaftungseinheit die im Boden verfügbaren N-Mengen zu ermitteln.

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