Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Allgemeines zur Fütterung

Hessische Getreide- und Leguminosenernte 2016: Rohproteingehalte überwiegend höher als im Vorjahr

In diesem Jahr waren die Wachstumsbedingungen überwiegend zu nass. Dies führte besonders bei schwereren Böden zu Ertragseinbußen. Insgesamt wurde in vielen Regionen Hessens eine schlechtere Ernte als im Vorjahr eingefahren.

Einen Überblick über die diesjährigen Qualitäten gibt die folgende Auswertung der Getreide- und Leguminosenuntersuchungen des Landesbetriebes Hessisches Landeslabor (LHL). Insgesamt wurden 248 Getreide- und Leguminosenanalysen einbezogen. Hafer mit 5 Analysen, Roggen mit 6 und Lupinen mit nur einer Analyse konnten nicht mit in die Auswertung einbezogen werden, da eine verallgemeinernde Aussage in diesen Fällen kaum möglich ist.

Trockenmassegehalt niedriger als im Vorjahr

Mähdrescher bei der GetreideernteSämtliches Getreide als auch die Leguminosen wurden feuchter als in den Vorjahren eingefahren. Die Erntebedingungen waren aufgrund der häufigen Niederschläge eher als schlecht zu beurteilen. Die Trockenmassegehalte (TM) bewegten sich wie in den Vorjahren erneut in großen Spannweiten, die kaum erklärbar sind. Sie reicht für alle Getreide- und Leguminosenarten von 82,0 % bis 89,6 % TM. Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Großteil der Proben mit niedriger TM um mit Säure konservierte Proben. Bei Trockenmassegehalten unter 86 % in der Ernte ist eine Trocknung oder eine Konservierung mit Säuren erforderlich, um gute Futterqualitäten zu erhalten.

Tabelle 1: Getreide- und Leguminosenanalysenauswertung Ernte Hessen 2016

Tabelle 1: Getreide- und Leguminosenanalysenauswertung Ernte Hessen 2016
Getreide- und Leguminosen-Analysen-Auswertung Ernte Hessen

Aus Gründen der Vergleichbarkeit beziehen sich die angegebenen Werte auf einen Trockenmassegehalt von 88 %.

Tabelle 2: DLG-Werte
Inhaltsstoffe bei 88 % TM Gerste Hafer Roggen Triticale Weizen Ackerbohnen Erbsen
Rohprotein (XP) g/kg 105 108 92 110 123 264 220
Rohfaser (XF) g/kg 49 97 23 24 25 77 57
Stärke g/kg 528 392 558 567 574 365 418
Umsetzbare Energie Schwein (MES) EFF * MJ/kg 12,6 11,7 13,3 13,5 13,7 12,4 13,4
Umsetzbare Energie Schwein (MES) MFF * MJ/kg 12,8 11,3 13,6 13,7 13,9 12,3 12,8
Nettoenergie Laktation (NEL) MJ/kg 7,11 6,13 7,35 7,32 7,49 7,58 7,51
Metabolische Energie – ME (Rind) MJ/kg 11,4 10,1 11,7 11,6 11,8 12,0 11,9
Nutzbares Rohprotein (nXP) g/kg 145 123 142 150 151 172 165
Ruminale Stickstoffbilanz (RNB) g/kg -6 -3 -7 -4 -4 15 9
Lysin ** g/kg 3,8 4,4 3,4 3,6 3,4 16,3 15,8
Methionin und Cystin ** g/kg 4,0 4,8 3,6 4,3 4,5 5,1 4,6
Threonin ** g/kg 3,5 3,6 3,0 3,4 3,4 8,9 8,1
Tryptophan ** g/kg 1,3 1,5 1,0 1,2 1,6 2,3 2,0
*) EFF Energiewert Schwein berechnet nach Einzelfutterformel, MFF nach Mischfutterformel

**) Aminosäuren nach Regressionsformeln von Evonic berechnet

Höhere Rohproteingehalte bei Gerste, Weizen und den Leguminosen

Nicht nur hohe Rohproteingehalte (XP-Gehalte) kennzeichnen in diesem Jahr die hessische Getreide- und Leguminosenernteernte, sondern auch erneut große Spannweiten der wertbestimmenden Inhaltsstoffe. So schwanken z.B. die Rohproteingehalte bei Gerste von 7,9 % bis 12,9 %. Die Streubreite der XP-Werte spiegelt sich in der Spanne der Aminosäurengehalte (siehe Tabelle 1) entsprechend wieder, da sie in einer direkt-linearen, getreidespezifischen Beziehung zum Rohproteingehalt stehen. Sollten Leguminosen zum Einsatz in der Schweinefütterung gelangen, ist es wichtig, auf eine ausreichende Methionin-Ergänzung über das Mineral- bzw. das Ergänzungsfutter zu achten, da die Leguminosen arm an schwefelhaltigen Aminosäuren (z.B. Methionin) sind.

Die Rohproteingehalte bei Gerste, Weizen und den Leguminosen sind höher als im Vorjahr. Bei Gerste und den Ackerbohnen liegen sie sogar leicht oberhalb der DLG-Tabellenwerte (Tabelle 2), die vielfach für Futterberechnungen herangezogen werden, wenn der Futterwert nicht bekannt ist. Bei Weizen, Triticale und auch den Erbsen liegen die Proteingehalte im Durchschnitt unter den DLG-Werten. Für eine adäquate Versorgung der Tiere mit den entsprechenden Nährstoffen sind betriebsspezifische Analysen erforderlich.

Wenn mehr Rohprotein im Getreide und den Leguminosen enthalten ist, so können in den Schweinerationen teurere Eiweißhandelsfuttermittel wie z.B. Soja- oder Rapsextraktionsschrot eingespart werden. Dies gilt für das hessische Getreide und die Leguminosen besonders in diesem Wirtschaftsjahr.

Zur genauen Schweinefutterrationsberechnung werden zusätzlich die Gehalte der fünf erstlimitierenden Aminosäuren Lysin, Methionin & Cystin, Threonin und Tryptophan bei den Getreide- bzw. Einzelfutteranalysen benötigt (siehe hierzu auch Tabelle 1 und 3). In der Regel weist das LHL diese aus.

Seit der Veröffentlichung der neuen Versorgungsempfehlungen für Schweine der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) in 2006 sollten Rationsberechnungen auf Basis der dünndarmverdaulichen Aminosäuren (sog. praecaecal verdauliche Aminosäuren; pcv AS) erfolgen. Diese sind für die Hauptgetreidearten in Tabelle 3 und für die Leguminosen sowie Raps in Tabelle 4 aufgeführt. Viele Rationsberechnungsprogramme berücksichtigen bereits die pcv AS, so auch das Programm des Schweinefütterungsprogramm des LLH.

Tabelle 3: Verdaulichkeiten bei Getreide
Praecaecale Verdaulichkeit der Aminosäuren von Getreide in % (DLG-Futterwerttabellen Schweine 2014)
Limitierende Aminosäuren CCM Körnermais Gerste Hafer Roggen* Triticale Weizen
Lysin 70 % 79 % 73 % 95 % 80 % 84 % 88 %
Methionin 88 % 85 % 82 % 88 % 85 % 88 % 88 %
Cystin 79 % 86 % 79% 82 % 90 % 87 % 92 %
Threonin 79 % 83 % 76 % 90 % 75 % 81 % 90 %
Tryptophan 71 % 82 % 76 % 77 % 78 % 77 % 88 %

 

Tabelle 4: Verdaulichkeiten bei Leguminosen und Raps
Praecaecale Verdaulichkeit der Aminosäuren von Leguminosen und Raps in % (DLG-Futterwerttabellen Schweine 2014)
Limitierende Aminosäuren Ackerbohnen blaue Süßlupine Erbsen Sojaextraktionsschrot Raps
Lysin 82 % 84 % 84 % 87 % 73 %
Methionin 61 % 81 % 73 % 88 % 82 %
Cystin 68 % 91 % 66 % 79 % 81 %
Threonin 75 % 83 % 75 % 86 % 68 %
Tryptophan 71 % 85 % 70 % 86 % 72 %

Energiegehalte beim Getreide exakt auf DLG-Niveau

Die Umsetzbare Energie Schwein (MES in MJ) nach Einzelfuttermittelformel ist in diesem Jahr bei Gerste und Triticale als auch den Leguminosen exakt auf dem Vorjahresniveau und beim Weizen sogar leicht darüber. Die Energiegehalte entsprechen beim Getreide exakt den DLG-Tabellenwerten und die Leguminosen liegen sogar leicht oberhalb der DLG-Werte. Grund dafür sind die hohen Stärkegehalte beim Schwergetreide und die überwiegend höheren Proteingehalte.

Aber auch die Energiegehalte weisen eine gewisse Schwankungsbreite auf. Die größten Differenzen zwischen den Extremwerten zeigen sich bei der Energie nach Einzelfuttermittelformel mit einer Differenz von 0,2 MJ MES/kg beim Getreide. Bei Benutzung der Mischfutterformel beträgt die Schwankungsbreite bei z.B. Gerste sogar ganze 1,4 MJ MES/kg!

Beim Getreide gleiche Rohfasergehalte wie im Vorjahr

Bei Anwendung der NIRS-Methode werden die Rohfasergehalte beim Schwergetreide (Weizen, Triticale und Roggen) überwiegend pauschal mit 26 g/kg angenommen, da Gehalte unter 30 g/kg nicht mit ausreichender Genauigkeit analysierbar sind. Zwischen den Getreidearten gibt es, bezogen auf die Rohfaser, jedoch große Unterschiede. Besonders Gerste, Hafer und die Leguminosen enthalten vergleichsweise viel Rohfaser. Diese Feldfrüchte sind größeren Schwankungen im Rohfasergehalt unterworfen. Da die Energiedichte eines Futtermittels auch von seinem Rohfasergehalt (XF) abhängt, hat insbesondere Hafer weniger Energie als die übrigen Getreidearten. Gerste schwankt hier im Bereich von 33 g/kg bis 66 g/kg und liegt im Durchschnitt mit 54 g/kg exakt beim Vorjahresmittelwert. Bei den Ackerbohnen befindet sich die Schwankungsbreite von 83 g/kg bis 95 g/kg und liegt mit im Durchschnitt 88 g/kg leicht über dem Vorjahresmittelwert.

Die Kenntnis der genauen Rohfasergehalte ist nicht zuletzt wegen der Vorgaben der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (§ 25 Absatz 6) für die Fütterung tragender Sauen von großer Bedeutung. Diese schreibt vor, dass die Aufnahme von 200 g Rohfaser pro Tier und Tag gewährleistet sein muss oder mindestens 8 % Rohfaser je kg TM im Alleinfutter enthalten sein muss, das sind gut 7 % XF/kg Alleinfutter bei 88 % TM. Durch einen hohen Anteil an Gerste als Stärke- und Rohfaserkomponente in Verbindung mit weiteren Rohfaserträgern wie Hafer, Kleie, Trockenschnitzel, Grünmehl, Rohfaserkonzentrate oder sonstigen rohfaserreichen Spezialfuttern können diese Vorgaben in der Tragezeit eingehalten werden.

Größtenteils auch in diesem Jahr keine erhöhte Mykotoxinbelastung

Zur Futterqualität gehört das „Frei sein“ von unerwünschten Stoffen wie z.B. Toxine von Feldpilzen; diese sollten möglichst nicht im Getreide zu finden sein. Die Leittoxine zur Beurteilung der Toxinbelastung sind Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA). Die Orientierungswerte für Schweine betragen bei DON 1,0 mg/kg und bei ZEA 0,25 mg/kg sowie 0,05 mg/kg für präpubertäre weibliche Zuchtschweine. Der LHL in Kassel teilt mit, dass für die Getreideernte 2016, trotz der überwiegend feuchten Witterung, Gerste mehr oder weniger frei von Mykotoxinen ist und dass bei Weizen nur in einigen Regionen erhöhte Belastungen festgestellt wurden. Wenn auch aktuell keine sehr problematische Situation bei diesen Toxinen besteht, sollte das Getreide bei entsprechendem Verdacht auf die Leittoxine DON und ZEA untersucht werden. Mittels eines ELISA-Schnelltests ist dies preiswert und effektiv zu realisieren. Vom LHL wird weiterhin mitgeteilt, dass in diesem Jahr auch die Mutterkornbildung kein grundsätzliches Problem war. Von allen Pilzgiften ist bisher Mutterkorn als einziger futtermittelrechtlich unerwünschter Stoff eingeordnet. Für Getreide als Futtermittel ist ein Höchstgehalt von 1g/kg bei Einsatz festgelegt. Anders als für die Pilztoxine DON und ZEA, für die lediglich Orientierungswerte vorliegen, gilt für mutterkornhaltiges Getreide das Verschneidungsverbot, wenn der Höchstgehalt überschritten ist. Solche Partien dürfen keinesfalls mehr verfüttert werden. Das Getreide sollte stets gründlich gereinigt, getrocknet und/oder mit organischen Säuren konserviert werden. Durch die Reinigung lässt sich der Mutterkornanteil reduzieren, da die Mutterkörner größer und leichter sind. Einige der heute angebotenen Hybridroggensorten sind z.B. auf eine geringe Anfälligkeit für den Mutterkornbefall gezüchtet.

Bei Erwärmung des Getreidelagers von 15° C über die Umgebungstemperatur, ist eine Kühlung durch Belüftung erforderlich.

Preiswürdigkeit der diesjährigen Getreide- und Leguminosenqualitäten

Die Preiswürdigkeit kann in einem vereinfachten Verfahren nach der Methode Löhr berechnet werden. Hierbei werden i.d.R. Weizen und Sojaextraktionsschrot als Eckpreisfuttermittel für Energie- und Eiweißfuttermittel angesetzt. Als Maßstab für die Energie wurde hier MJ MES (berechnet nach Einzelfutterformel) gewählt, für den Proteinwert das dünndarmverdauliche Lysin.

Tabelle 5 zeigt die Austauschpreise für Getreide und die Leguminosen bei unterschiedlichen Preisniveaus von Weizen und Sojaschrot mit genannter Qualität. Liegt der Marktpreis des Futtermittels unterhalb des berechneten Austauschpreises, so ist der Ersatz des Futtermittels wirtschaftlich.

Tabelle 5: Preiswürdigkeit vom diesjährigen Getreide und den Leguminosen; Rote Zahlen = preiswürdig bis zum Preis von …; hellblaue Zahlen = Marktpreise zum 17.10.2016.

Tabelle 5: Preiswürdigkeit vom diesjährigen Getreide und den Leguminosen; Rote Zahlen = preiswürdig bis zum Preis von …; hellblaue Zahlen = Marktpreise zum 17.10.2016.

Eine Berechnung der Preiswürdigkeit nach Methode Löhr ist mit dem oben erwähnten Fütterungsprogramm des LLH möglich. Die Marktpreise, außer für Sojaextraktionsschrot, beziehen sich auf eine Abnahme von mindestens 20 t. Bei kleineren Abnahmemengen müssen 50 ct/dt aufgeschlagen werden. Bis auf Hafer sind alle aufgeführten Futtermittel preiswürdig und können für die genannten Marktpreise zugekauft werden.

Allerdings liefert die Methode Löhr lediglich eine sehr stark vereinfachte Orientierung, da sie nur zwei Inhaltsstoffe der zu vergleichenden Futtermittel berücksichtigt. Eine genaue Aussage zur realen Preiswürdigkeit ist erst durch vergleichende Futterrationsberechnungen möglich, wo alle wesentlichen Inhaltsstoffe in den Vergleich mit einfließen. Dies ist jedoch sehr zeitaufwendig und nicht mal eben durch die Eingabe von zwei aktuellen Preisen (hier der Sojaextraktionsschrotschrot- und Weizenpreis) möglich. Bei der in Tabelle 5 dargestellten Preiswürdigkeitsberechnung fällt bei genauer Betrachtung auf, dass die Erbsen die niedrigsten Rohproteingehalte von den hier aufgeführten Leguminosen haben, aber bei der Preiswürdigkeitsberechnung unter den dargestellten Futtermitteln fast am besten abschneiden. Das liegt einerseits an dem vergleichsweise hohen Energiegehalt der Erbsen und andererseits daran, dass die Erbsen im Verhältnis zum Rohprotein einen sehr hohen pcv Lysingehalt haben. Würde man die Preiswürdigkeitsberechnung nicht auf Basis der erstlimitierenden Aminosäure pcv Lysin, sondern z.B. auf Basis dem pcv Methionin vornehmen, so würden die Leguminosen, aufgrund ihres niedrigen Methioningehalts, schlechter monetär bewertet werden. Und würde man hingegen die Rohfasergehalte als zweite wertbestimmende Vergleichsbasis auswählen, dann würden insbesondere die blauen Lupinen wegen ihrer relativ hohen Rohfasergehalte (ca. 14,3 %) wiederum etwas besser abschneiden. Dieser Sachverhalt veranschaulicht, dass eine exakte Preiswürdigkeitsaussage nur über vergleichende Rationsberechnungen mit der Substitutionsmethode möglich ist.

Fazit für die Praxis

Insgesamt zeigen sich unter den gegebenen Wachstumsbedingungen sehr gute Futterqualitäten beim diesjährigen Getreide und den Leguminosen. Im Vergleich zu anderen Jahren sind bei fast allen Getreidearten und den Leguminosen höhere Rohproteinwerte festzustellen. Die Rohproteingehalte der Gerste und der Ackerbohnen liegen sogar über den DLG-Tabellenwerten. Die Energiegehalte entsprechen beim Getreide exakt den von der DLG genannten Werten und die Leguminosen liegen sogar leicht oberhalb der DLG-Werte. Grund dafür sind die hohen Stärkegehalte beim Schwergetreide und die überwiegend höheren Proteingehalte.

Die Schwankungsbreite zwischen den einzelnen Proben ist beachtlich, so dass eine Untersuchung des betriebseigenen Getreides erfolgen sollte. Nur wenn Getreideanalyseergebnisse vorliegen, sind genaue Futterberechnungen möglich. Sie sind Grundvoraussetzung für optimale Leistungen bei den Tieren. Die Kosten für die Untersuchung können leicht durch bessere Leistungen oder durch geringere Futterkosten kompensiert werden.

Trotz der überwiegend feuchten Witterung, ist die Gerste mehr oder weniger frei von Mykotoxinen, allerdings wurden vornehmlich beim Weizen in einigen Regionen erhöhte Belastungen festgestellt. In diesem Jahr ist die Mutterkornbelastung erneut als gering einzustufen.

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