Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Agrarpolitik & Förderung

Die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Neben der steigenden Volatilität der Märkte, der globalen Ernährungssituation und den Auswirkungen des Klimawandels sind es vor allem auch agrarpolitische Veränderungen, die die landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort beeinflussen und lenken. Dies geschieht auf internationaler Ebene (WTO, OECD, FAO), europäischer Ebene (Gemeinsame EU-Agrarpolitik) und auf nationaler Ebene (Bund und Länder). Um ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern, werden landwirtschaftliche Betriebe durch verschiedene Fördermaßnahmen der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Hessen unterstützt.

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik und der Umsetzung in Hessen sowie zu ausgewählten Fördermaßnahmen.

Aktuelle Themen

Verschärfte Greening-Sanktionen ab 2017

Wurden beim Greening in den letzten beiden Jahren nicht alle Anforderungen erfüllt, erfolgte eine anteilige Kürzung der Greeningprämie. Ab 2017 werden die Kürzungen bei einem Verstoß gegen die Greeningauflagen verschärft.

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Antrag auf Agrarförderung ab 2017 nur noch digital

Ab diesem Jahr können Anträge auf Agrarförderung nur noch digital gestellt werden. Alle Antragsteller bekommen von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen voraussichtlich ab Mitte Februar die Antragsunterlagen auf einem Datenträger zugesendet.

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Förderung der Marktstrukturverbesserung - Auswahlstichtage

Das Förderinstrument "Marktstrukturverbesserung" fördert die Gründung von Erzeugerzusammenschlüssen sowie Investitionen in die Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse.

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Unterbrechung des 5-Jahreszeitraumes zum Entstehen von Dauergrünland

Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 02.10.2014, Az.: C-47/13 zur Begriffsdefinition von Dauergrünland, steht fest, dass mehr als 5-jährige Ackerfutterflächen automatisch zu Grünland werden.

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Sonderförderung von baulichen und technischen Investitionen (2016-2019)

Das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) wurde um eine Sonderförderung von baulichen und technischen Investitionen für die Jahre 2016 bis 2019 ergänzt.

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Agrarförderung: Antragstellung ab 2017 nur noch digital möglich

Anträge zur Agrarförderung können ab Frühjahr 2017 nur noch digital gestellt werden. Die LLH-Fachschule Fritzlar bietet Schulungen zur digitalen Antragstellung an.

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Neuregelungen zu Zahlungsansprüchen

Die Gültigkeit der bisherigen Zahlungsansprüche (ZA) war bereits mit dem 31.12.2014 ausgelaufen. Zum Ende des Jahres 2015 wurde der Bewirtschafterin/dem Bewirtschafter pro Hektar der im Förderantrag 2015 beantragten, beihilfefähigen Fläche ein ZA zugeteilt.

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Energieeffizienz lohnt sich für Betriebe und Klima

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) legt die Bundesregierung das „Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau“ neu auf.

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