Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Agrarpolitik & Förderung

Direktzahlungen & Greening

Die Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe sind eine Fördermaßnahme der so genannten 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik.

Sie leisten einen Beitrag zur Einkommenssicherung und Risikoabsicherung der landwirtschaftlichen Betriebe. Zudem stellen sie einen finanziellen Ausgleich für die hohen Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzauflagen in der EU dar. Direktzahlungen vergüten gemeinnützige Leistungen der Landwirtschaft, die nicht über den Markt honoriert werden. Mit der neuen EU-Agrarreform 2014 – 2020 ist ein neues Direktzahlungssystem in Kraft getreten. An die Stelle der Betriebsprämie treten

  • eine Basisprämie
  • eine Greening-Zahlung
  • eine Junglandwirteförderung sowie
  • eine zusätzliche Zahlung für die ersten Hektar

Derzeit bestehen noch regionale, d.h. bundesländerweite Unterschiede bei der Basisprämie, die ab 2017 bis zum Jahr 2019 abgebaut werden.

Häufig gestellte Fragen zum neuen Direktzahlungssystem und der Höhe der Prämien

FAQs – GAP 2014 – 2020

Zahlungsansprüche

Wann wurden die alten Zahlungsansprüche (ZA) eingezogen und neu zugeteilt?

Die alten ZA wurden zum 31.12.2014 eingezogen und haben damit ihre Gültigkeit verloren. Die Neuzuteilung der ZA erfolgte in 2015. Mit dem Förderantrag 2015 wurde ein ZA je Hektar der im Förderantrag beantragten Fläche neu zugeteilt. Voraussetzung hierfür war, dass der Antragsteller aktiver Betriebsinhaber war, der in 2013 zum Erhalt von Direktzahlungen berechtigt war. Lag die letztgenannte Voraussetzung nicht vor, konnten verschiedene Ausnahmeregelungen greifen.

Wie groß muss die Mindestfläche für die Zuweisung von ZA sein?

Die Zuweisung von ZA für die Basisprämie kann nur beantragt werden wenn die beihilfefähigen Flächen die Mindestparzellengröße, in Hessen 0,1 ha, besitzen.

Was passiert wenn ich zusätzliche Flächen im Antrag habe? Wurden für alle Flächen ein ZA zugeteilt?

Für jede beihilfefähige Fläche im Antrag wurden ZA zugeteilt. Voraussetzung war, dass der Antragsteller am 15.5.2015 die Verfügungsgewalt über die Fläche besaß.

Können auch nach 2015 neue ZA beantragt werden?

Bei der Pacht von zusätzlichen Flächen nach Antragstellung 2015 können keine neuen ZA beantragt werden.

Was passiert wenn ich zusätzliche Flächen pachten kann, aber keine ZA auf dem Markt verfügbar sind?

Wenn durch Zukauf oder Pacht keine ZA auf dem Markt verfügbar sind, werden auch keine ZA aus der nationalen Reserve zugeteilt. Hier gilt allerdings die Ausnahme: Sollte der Bewirtschafter eine Fläche am 15. 5.2015 aufgrund höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen o.ä.) oder außergewöhnlicher Umstände nicht bewirtschaften können, gibt es die Möglichkeit, ZA aus der nationalen Reserve nachträglich zu beantragen.

Wann ist eine Zuweisung von ZA auch in späteren Jahren möglich?

Dies ist nur für Junglandwirte, die bisher keinen Antrag auf Zuweisung von ZA gestellt haben, für Neueinsteiger, die die ldw. Tätigkeit nach dem 31.12.2013 aufgenommen haben oder für Fälle höherer Gewalt oder außergewöhnlicher Umstände möglich. In diesen Fällen erfolgt die Zuweisung der ZA aus der nationalen Reserve. Eine Zuweisung aus der nationalen Reserve ist nur einmal innerhalb der Förderperiode (2014-2020) zulässig.

Wem gehören die ZA (Pächter/Verpächter)?

Die ZA werden dem Pächter zugeteilt. Läuft der Pachtvertrag aus, geht die Fläche an den Eigentümer zurück und die ZA verbleiben beim Pächter. Zu beachten ist, dass die im Pachtvertrag getroffenen privatrechtlichen Absprachen bezüglich der ZA bei Beendigung des Pachtverhältnisses eingehalten werden müssen.

Können ZA weiterhin gehandelt werden?

ZA können weiterhin gehandelt werden. Neu ist, dass ZA auch ohne Fläche verpachtet werden können.

Welchen Wert haben die ZA? Ist dieser Wert in Deutschland einheitlich?

Bereits ab 2015 haben in einer Region, d.h. in einem Bundesland, alle ZA einen einheitlichen Wert. Zwischen 2017 und 2019 werden die Wertunterschiede der ZA zwischen den Regionen schrittweise abgebaut, so dass ab 2019 alle ZA in Deutschland einen einheitlich hohen Wert haben.

Der Wert eines ZA und damit der Betrag der Basisprämie je Hektar in Hessen betrug in 2015 157,05 €, in 2016 156,02 €und wird voraussichtlich in 2017 162,87 € und in 2018 169,45 € betragen. In 2019 wird der Wert eines ZA einen bundeseinheitlichen Wert von rund 176,00 € haben.

Direktzahlungen

Wie ist das neue Direktzahlungssystem gestaltet?

Es gibt eine Basisprämie, eine Greeningprämie, eine Umverteilungsprämie und eine Junglandwirteprämie. Darüber hinaus gibt es noch die Kleinerzeugerregelung.

Wie hoch sind die Prämienkomponenten in 2015 und in späteren Jahren?

  • Basisprämie Hessen:
    2015: 157,05 €/ha (spätere Jahre siehe oben)
  • Greeningprämie:
    2015: 87,34 €/ha, 2016: 87,31 €/ha (bundeseinheitlich)
  • Förderung der ersten Hektar für die ersten 30 Hektar:
    2015: 49,64 €/ha, 2016: 50,14 €/ha (bundeseinheitlich)
  • Förderung der ersten Hektar für die nächsten 16 Hektar:
    2015: 29,78 €/ha, 2016: 30,08 €/ha (bundeseinheitlich)
  • Junglandwirtezuschlag: 44,27 €/ha (bundeseinheitlich)

Der Wert eines ZA (Betrag der Basisprämie) wird für jedes Bundesland und Jahr im Bundesanzeiger bekannt gegeben.

Was ist die Kleinerzeugerregelung?

Diese konnte nur einmalig im Rahmen des Agrarantrages 2015 beantragt werden und ist freiwillig. Die Direktzahlungen(also Basisprämie, Umverteilungsprämie und ggf. Junglandwirteprämie ) sind zusammen auf einen maximalen Betrag von 1.250 € pro Jahr begrenzt. Die teilnehmenden Betriebe sind von Cross Compliance und den Greening-Verpflichtungen befreit. Das Fachrecht gilt weiterhin. Ein Ausstieg aus der Kleinerzeugerregelung ab 2016 ist möglich, ein Wiedereinstieg allerdings dann nicht mehr.

Was beinhaltet die Umverteilungsprämie?

Die Umverteilungsprämie kann nur in Zusammenhang mit der Basisprämie beantragt werden. Die Umverteilungsprämie ist eine Zusatzprämie für die ersten Hektare. Kleinere und mittlere Betriebe erhalten dadurch eine höhere Förderung. Die Umverteilungsprämie wird für die ersten 46 aktivierten Zahlungsansprüche eines Betriebsinhabers gewährt. Für die ersten 30 ha werden ca. 50 €/ha und für die nächsten 16 ha ca. 30 €/ha gewährt (siehe oben).

Was ist die Junglandwirteprämie?

Die Junglandwirteprämie können Junglandwirtinnen und Junglandwirte, die einen Betrieb übernehmen oder neu gründen, beantragen. Die Prämie wird für max. 90 ha und maximal 5 Jahre ab dem Zeitpunkt der Übernahme/Gründung eines Betriebes gewährt. Sie beträgt 44,27 €/ha.

Wichtiger Hinweis

Die vorstehenden Ausführungen erfolgen ohne Gewähr. Zuständig für den Bereich Agrarförderung ist die WI-Bank:
Direktzahlungen

Bei Fragen wenden Sie sich an die für Sie zuständige Bewilligungsstelle.

Wichtige Informationen und Hinweise zum Bereich Direktzahlungen erhalten Sie auch im Merkblatt der WI-Bank zum Gemeinsamen Antrag 2017:
Merkblatt zum gemeinsamen Antrag – 2017


FAQs – Greening

Was ist die Greeningprämie?

30 Prozent der Direktzahlungen, die Greeningprämie, erhalten die Landwirte nur dann wenn Sie auf einem Teil ihrer Flächen bestimmte dem Klima- und Umweltschutz förderliche Landbewirtschaftungsmethoden einhalten. Das Greening umfasst den Erhalt von Dauergrünlandflächen (wie Wiesen und Weiden), eine verstärkte Anbaudiversifizierung (größere Vielfalt bei der Auswahl der angebauten Feldfrüchte) sowie die Bereitstellung sogenannter „ökologischer Vorrangflächen“ auf Ackerland.

Dauergrünlanderhalt

Wann und unter welchen Auflagen wird eine Genehmigung zur Dauergrünlandumwandlung erteilt?

Betriebsinhaber, die dem Greening unterliegen, dürfen Dauergrünland (DGL) nur noch mit Genehmigung in andere landwirtschaftliche Nutzungen umwandeln.

Umweltsensibles DGL, d.h. das am 1.1.2015 in Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebieten bestehende DGL, obliegt einem absoluten Umwandlungsverbot.

DGL-Flächen außerhalb von FFH-Gebieten sowie DGL, das im Jahr 2015 oder in den Folgejahren entsteht (sog. „neues“ DGL) darf nur noch mit Genehmigung umgewandelt werden. Die Genehmigung enthält die Verpflichtung einer entsprechenden Neuanlage von Ersatzgrünland in gleicher Größe in der selben Region. Das als Ausgleich anzulegende Grünland („Ersatzgrünland“) gilt ab dem ersten Tag der Anlage als „Dauergrünland“. Dieses Grünland muss ab dem Zeitpunkt der Umwandlung für mindestens fünf aufeinander folgende Jahre Dauergrünland bleiben. Erst nach dieser Zeit könnte es ggf. mit Genehmigung gegen Anlage von weiterem Ersatzgrünland wieder umgewandelt werden.
Abweichend kann eine Genehmigung auch ohne die Pflicht zur Neuanlage erteilt werden wenn dies aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Vermeidung einer unzumutbaren Härte unter Abwägung der berechtigten Einzelinteressen und der Interessen des Natur- und Umweltschutzes erforderlich ist.

Eine Umwandlungsgenehmigung von Dauergrünland, das ab dem 1. Januar 2015 entstanden ist (sog. „neues“ DGL) oder das im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen der 2. Säule der GAP entstanden ist, wird ohne Verpflichtung zum Dauergrünland-Ersatz erteilt, sofern keine anderen Rechtsvorschriften oder Verpflichtungen gegenüber öffentlichen Stellen dem entgegenstehen.

Unterbrechung des 5-Jahreszeitraumes zum Entstehen von Dauergrünland

Anbaudiversifizierung

Was passiert wenn ich eine Kultur während der Frist (1. Juni bis 15 Juli) geerntet habe? Kann ich in diesem Zeitraum bereits eine neue Kultur ansäen?

Der Bewirtschafter muss als Folgekulturen solche Kulturen wählen, die die Forderung nach drei Kulturen im vorgeschriebenen Zeitraum (1.6 bis 15.7 des Antragsjahres) und dem vorgeschriebenen Anbauverhältnis dieser drei Kulturen auch weiterhin erfüllt. Zum 15.7. können im Rahmen einer Kontrolle auch Reste der bereits abgeernteten Kultur (z.B. Strohreste oder Stoppeln) als Erfüllung der Anforderungen der Anbaudiversifizierung anerkannt werden.

Was gilt im Rahmen der Anbaudiversifizierung als eine Kultur?

Als eine Kultur gilt i. d. R. die Gattung (Weizen, Gerste, Mais, etc.), nicht jedoch die Art.

Beispiele: Weichweizen und Dinkel sind eine Kultur, ebenso Corn-Cob-Mix (CCM), Körnermais und Silomais. Winter- und Sommerformen gelten aber als eigenständige Kultur, auch wenn sie zur selben Gattung gehören (z. B. Wintergerste, Sommergerste). Abweichend davon zählen alle Arten der Kreuzblütler (z. B. Raps, Senf), Nachtschattengewächse (z. B. Kartoffeln, Tomaten) und Kürbisgewächse als eigenständige Kultur. Alle Formen der Ackerbrachen zählen als eine Kultur, das Gleiche gilt für „Gras und andere Grünfutterpflanzen“ auf Ackerflächen.

Ökologische Vorrangflächen

Kann man die ÖVF-Kategorien Stilllegung und Feldrand auf einem Schlag kombinieren?

Ja, die Kombination ist möglich. Allerdings muss der Landwirt darauf achten, dass Feldrand und Brachfläche deutlich voneinander unterscheidbar sind.

Welche Vorgaben und Fristen gibt es für die Einsaat von Grasuntersaaten als ÖVF?

Es darf eine Untersaat von Gras in eine Hauptkultur ausgesät werden. Für die Grasuntersaaten in einer Hauptkultur gibt es keine Vorgaben bezüglich der zu verwendenden Grasarten. Es dürfen aber nur Grassamen verwendet werden. Die Untersaat einer Kleegrasmischung ist nicht zulässig. Die Aussaatfristen für Zwischenfrüchte (16.7. bis 1.10.) gilt nicht für die Grasuntersaaten, diese werden i.d.R. mit der Hauptkultur oder auch später in den Bestand eingesät.

Dürfen Grasuntersaaten nach Aberntung der Hauptfrucht genutzt werden?

Eine Fläche mit Zwischenfruchtanbau oder Gründecke, die als ÖVF ausgewiesen wird, darf nach § 31 Abs. 3 der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung im Jahr der Antragstellung nur durch Beweidung mit Schafen oder Ziegen genutzt werden. Eine andere Nutzung ist nicht möglich. Dieses gilt auch für Grasuntersaaten, da sie eine Unterform des Zwischenfruchtanbaus darstellen. Erst ab dem 15.2. ist eine Schnittnutzung bei den Untersaaten bzw. eine einmalige Nutzung der Zwischenfrucht möglich.

Darf eine Stilllegungsfläche noch nach dem 1.4. aktiv begrünt werden?

Bracheflächen, auf denen z.B. Blühstreifen angelegt werden, müssen bis zum 31. März eingesät werden.

Welche Bedingungen gibt es bei dem Anbau von Leguminosen als ÖVF?

Hier muss die Liste der zulässigen Arten genau beachtet werden. Nicht anerkannt werden z. B. Mischungen mit Gras im Klee oder Hafer als Stützfrucht in Erbsen. Großkörnige Leguminosen (z.B. Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen) müssen am 15.05. gesät sein und bis 15.08.2015 auf der Fläche verbleiben. Ausnahmen hiervon sind auf Antrag möglich. Kleinkörnige Leguminosen (Kleearten, Luzerne, Wicken) müssen bis 31.08. auf der Fläche verbleiben. Eine Schnittnutzung – auch zur Samengewinnung – ist auch während des Zeitraums möglich. Nach Beendigung des Anbaus der stickstoffbindenden Pflanzen im Antragsjahr muss eine Winterkultur oder Winterzwischenfrucht eingesät werden. Diese muss bis zum 15.2. auf der Fläche verbleiben.

Kann ein mehrjähriger Luzerneanbau als ÖVF angerechnet werden?

Ein mehrjähriger Luzerneanbau auf einer ökologischen Vorrangfläche ist grundsätzlich möglich. Allerdings muss die stickstoffbindende Pflanze, in diesem Fall Luzerne, weiterhin vorherrschen gegenüber Gräsern und sonstigen Beikräutern, die sich beim mehrjährigen Anbau üblicherweise auf der Fläche etablieren.

Ist auf einer brachliegenden Ackerfläche, die als ÖVF angegeben ist, die Anlage einer Wildäsungsfläche möglich?

Unter Beachtung der Bedingungen, die für brachliegende Flächen einzuhalten sind (jährliche Mindestbewirtschaftung / Pflege, keine landw. Erzeugung), ist die Anlage von Wildäsungsflächen im Rahmen der Begrünungspflicht möglich. Ein Anbau landw. Kulturpflanzen in Reinkultur darf dabei nicht erfolgen.

Welche Landschaftselemente können als ÖVF angerechnet werden?

Der Betriebsinhaber kann nur solche Landschaftselemente als beihilfefähige Fläche oder als ökologische Vorrangfläche ausweisen, die in seiner Verfügungsgewalt stehen.

Wichtiger Hinweis

Die vorstehenden Ausführungen erfolgen ohne Gewähr. Zuständig für den Bereich Agrarförderung ist die WI-Bank:
Direktzahlungen

Bei Fragen wenden Sie sich an die für Sie zuständige Bewilligungsstelle.

Wichtige Informationen und Hinweise zum Bereich Direktzahlungen erhalten Sie auch im Merkblatt der WI-Bank zum Gemeinsamen Antrag 2017:
Merkblatt zum gemeinsamen Antrag – 2017


 

Greening

Ein Ziel der aktuellen EU-Agrarrefom 2014 - 2020 ist, gesellschaftliche Leistungen beim Klima- und Umweltschutz stärker zu honorieren. So werden die von der EU bereitgestellten Direktzahlungen stärker an Umweltmaßnahmen geknüpft, das sogenannte Greening. Rund 30 % des Prämienvolumens werden in diese Komponente überführt. Um das Greening zu erfüllen, müssen die Landwirte drei Maßnahmen erfüllen:

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Aktuelle Themen

Verschärfte Greening-Sanktionen ab 2017

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