Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation

Markt aktuell

 

 

Getreide: USDA korrigiert Vorräte marginal nach oben

Im neuen WASDE-Report fallen die Lagerbestände etwas größer aus. Die Marktteilnehmer zeigen sich jedoch unbeeindruckt und hoffen auf eine Beilegung des Handelsstreits.
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Schweinepreis weiterhin reglos - Erzeuger sind enttäuscht

Die Nachfrage der Schlachtunternehmen nach Schlachtschweinen ist ungebremst rege und die Schlachtbänder laufen auf Hochtouren. Nicht nur wegen des anstehenden Weihnachtsfests, sondern auch wegen eines flotten Exportgeschäftes.
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Markt für Schlachttiere zweigeteilt

Das verfügbare Angebot an Milchkühen, die zur Schlachtung anstehen ist hoch. Seit Mai 2015 (Abschaffung der Milchquote) ist der Bestand jedoch rückläufig.
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Milchmarkt: Schwache Vorgaben aus Neuseeland

Weltweit sind wieder steigende Milchmengen zu beobachten. Dessen ungeachtet zeigten sich die Erzeugerpreise in Deutschland bislang erstaunlich stabil.
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Schweinepreis: wie eingefroren

Der Schlachtschweinemarkt ist nun schon seit Wochen absolut bewegungslos. Es scheint so, als ob der Preis bei 1,36 €/kg SG eingefroren ist.
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Ölsaaten: Rapsmarkt schaltet auf „Stand-By“

In Paris konnten die Rapsnotierungen wieder Kursgewinne verbuchen. Doch der Kassamarkt bleibt unterentwickelt. Bis zum Jahresende ist mit keiner Belebung zu rechnen.
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Schweinepreis: weiterhin regungslos

Das Angebot an Schlachtschweinen bleibt umfangreich, gleichzeitig werden von der „Roten Seite“ aber auch große Mengen geordert, sodass sich Angebot und Nachfrage ausgeglichen gegenüberstehen.
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Getreide: Teilmarkt für Hafer extrem knapp versorgt

Am Hafermarkt sehen die Mühlen in dieser Saison Versorgungsdefizite, die sich wohl auch mit Importen kaum ausgleichen lassen. Die Preise schießen weiter in die Höhe.
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Schweinepreis: momentan ohne Bewegung

Trotz eines recht umfangreichen Angebots an Schlachtschweinen, werden diese zügig von den Schlachthöfen nachgefragt. Insofern zeigen sich Angebot und Nachfrage nach Schlachtschweinen ausgeglichen, obwohl die Anzahl der Schweineschlachtungen schon wieder fast eine Million erreichte.
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Schweinepreis: vorerst weiterhin unverändert?

Schlachtschweine werden weiterhin seitens der Schlachthöfe geordert, doch das Angebot an Schlachttieren ist inzwischen größer geworden. Dies ist wohl der Hauptgrund, dass die „Rote Seite“ noch keinen Spielraum für höhere Preise sieht, auch wenn sich im Zuge des Vorweihnachtsgeschäfts der Fleischabsatz erfreulich entwickelt.
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