Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Ökologische Tierhaltung

Ein weitgehend geschlossener Betriebskreislauf ist ein wesentliches Merkmal ökologischer Landwirtschaft. Dazu gehört die flächengebundene Tierhaltung. Sie ist auf z. B. 2 Milchkühe oder 230 Legehennen/ha, entsprechend 170 kg N, begrenzt, um Belastungen für Boden, Grund- und Oberflächenwasser zu vermeiden. Mit der Tierhaltung, v. a. den Wiederkäuern, wird Gras und Kleegras verwertet und mit deren Dung die Bodenfruchtbarkeit gefördert. Darüber hinaus muss die Unterbringung der Tiere artgerecht sein und ihren biologischen und ethologischen Bedürfnissen entsprechen. Dazu gehört z. B. der Weidegang bzw. Auslauf ins Freie für Rinder sowie für andere Tierarten.
Weiterführende tierspezifische Informationen zur ökologischen Tierhaltung finden Sie bei der jeweiligen Tierart!

Themen

 

Die Schaffütterung im Blick

Am 12.10. fand in Großalmerode ein Seminar für Schaf- und Ziegenhalter statt, das sich mit der Gewinnung und Lagerung von Winterfutter, sowie der Gestaltung der Fütterung während der Stallhaltungsperiode im Winter beschäftigte. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Bioland Verband und dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) organisiert. Im Anschluss an die Vorträge von Frau Manek (Bioland) und Herrn Quanz (LLH) besichtigten die Teilnehmer den Öko Schafbetrieb von Burckhard Ernst in Gut Giesenhagen.

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Entspricht mein Stall den Anforderungen der Öko-Verordnung?

Hier sind die Inhalte der Öko-Verordnung zusammengefasst, welche die wesentlichen Anforderungen für Rinder- und Schweineställe darstellen.

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