Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Getreide: USDA korrigiert Vorräte marginal nach oben

Im neuen WASDE-Report fallen die Lagerbestände etwas größer aus. Die Marktteilnehmer zeigen sich jedoch unbeeindruckt und hoffen auf eine Beilegung des Handelsstreits.
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Schweinepreis weiterhin reglos - Erzeuger sind enttäuscht

Die Nachfrage der Schlachtunternehmen nach Schlachtschweinen ist ungebremst rege und die Schlachtbänder laufen auf Hochtouren. Nicht nur wegen des anstehenden Weihnachtsfests, sondern auch wegen eines flotten Exportgeschäftes.
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Markt für Schlachttiere zweigeteilt

Das verfügbare Angebot an Milchkühen, die zur Schlachtung anstehen ist hoch. Seit Mai 2015 (Abschaffung der Milchquote) ist der Bestand jedoch rückläufig.
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Milchmarkt: Schwache Vorgaben aus Neuseeland

Weltweit sind wieder steigende Milchmengen zu beobachten. Dessen ungeachtet zeigten sich die Erzeugerpreise in Deutschland bislang erstaunlich stabil.
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Schweinepreis: wie eingefroren

Der Schlachtschweinemarkt ist nun schon seit Wochen absolut bewegungslos. Es scheint so, als ob der Preis bei 1,36 €/kg SG eingefroren ist.
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Ölsaaten: Rapsmarkt schaltet auf „Stand-By“

In Paris konnten die Rapsnotierungen wieder Kursgewinne verbuchen. Doch der Kassamarkt bleibt unterentwickelt. Bis zum Jahresende ist mit keiner Belebung zu rechnen.
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Schweinepreis: weiterhin regungslos

Das Angebot an Schlachtschweinen bleibt umfangreich, gleichzeitig werden von der „Roten Seite“ aber auch große Mengen geordert, sodass sich Angebot und Nachfrage ausgeglichen gegenüberstehen.
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Getreide: Teilmarkt für Hafer extrem knapp versorgt

Am Hafermarkt sehen die Mühlen in dieser Saison Versorgungsdefizite, die sich wohl auch mit Importen kaum ausgleichen lassen. Die Preise schießen weiter in die Höhe.
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Schweinepreis: momentan ohne Bewegung

Trotz eines recht umfangreichen Angebots an Schlachtschweinen, werden diese zügig von den Schlachthöfen nachgefragt. Insofern zeigen sich Angebot und Nachfrage nach Schlachtschweinen ausgeglichen, obwohl die Anzahl der Schweineschlachtungen schon wieder fast eine Million erreichte.
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Schweinepreis: vorerst weiterhin unverändert?

Schlachtschweine werden weiterhin seitens der Schlachthöfe geordert, doch das Angebot an Schlachttieren ist inzwischen größer geworden. Dies ist wohl der Hauptgrund, dass die „Rote Seite“ noch keinen Spielraum für höhere Preise sieht, auch wenn sich im Zuge des Vorweihnachtsgeschäfts der Fleischabsatz erfreulich entwickelt.
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Getreide: Katerstimmung nach USDA-Report

Der aktuelle USDA-Report verunsichert erneut die Märkte. Überraschend lieferte Peking revidierte Hochrechnungen zu den Vorräten. Die Kurse verlieren derzeit an Boden.
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Schweinepreis: Festere Preise durchaus möglich

Die Nachfrage nach Schlachtschweinen ist weiterhin rege, trotz der beiden Feiertage in manchen Bundesländern haben sich fast keine nennenswerten Überhänge aufgebaut.
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